Interview mit Dagmar Elsen von Happy Baby No Alcohol

Den Spruch “Biste schwanger, oder was?!” nach einem abgelehnten Glas Sekt oder einem Drink, hat jede Frau Ü18 schon mal gehört. Nicht Trinken und Frauen wird häufig in Verbindung mit Schwangerschaft gebracht – sei es bei Familienfeiern, ausgefallenen Runden im Freundeskreis und besonders ab Ü30 verhärtet sich der Verdacht beziehungsweise die Unterstellung. Dieses Fass wollen wir an dieser Stelle (vielleicht aber an anderer!) nicht aufmachen – dafür ein anderes: 

Das 9 Monate mit einem Passagier und Alkohol nicht miteinander zu vereinbaren sind, war bis dato für uns ein No-Brainer und auch nicht weiter zu hinterfragen. Weil, natürlich trinkt man während dieser besonderen Zeit keinen Alkohol. In einer Realität ohne Berührungspunkte zu Kids ist das unser recht pragmatischer Wissensstand. Umso verblüffter waren wir, als wir von Happy Baby No Alkohol erfahren haben. 

Wieso ein Verein, der sich dafür einsetzt, dass Frauen während der Schwangerschaft nicht trinken sollten? Das ist doch klar. Mit dieser Frage in der Hinterhand haben wir uns an Dagmar von Happy Baby No Alcohol gewendet. Sie hat uns eines Besseren belehrt: Laut einer internationalen Studie trinken knapp 30 %¹ der Frauen weiterhin Alkohol in der Schwangerschaft. Jede Stunde kommt in Deutschland ein Baby mit FAS (Fetales Alkoholsyndrom) auf die Welt. Was hier maßgeblich dazu beiträgt, ist das von Hörensagen weitergegebene »Ein Glas Sekt schadet doch nicht.«  Wie risikoreich und schädlich dieses eine Glas Sekt sein kann, warum Frauen während der Schwangerschaft trinken und welche Gründe gegen alkoholfrei sprechen, erklärt uns Dagmar von dem Verein Happy Baby No Alcohol in diesem Interview. An dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an dich!

Für uns ist es ein No-Brainer, dass man während der Schwangerschaft keinen Alkohol trinkt. Wieso braucht es den Verein Happy Baby No Alcohol?


Jede Stunde kommt in Deutschland ein Kind mit Alkoholschäden auf die Welt².  Wir haben laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen aktuell 1,5 Millionen Betroffene. Das allein ist im Grunde schon Antwort genug. Es ist eine unglaubliche Tatsache, dass immer noch knapp die Hälfte der Deutschen nicht wissen, was es mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) auf sich hat. Offizielle Studien bestätigen das und meine durch die Kampagne gesammelten Erfahrungen. Es besteht allenfalls ein diffuses Wissen, dass Alkohol schädlich für das Baby ist. Den wenigsten ist bewusst, welche dramatischen lebenslangen Auswirkungen ein Glas Wein oder Sekt haben kann, dass Alkohol ein Zellgift ist, dass die Zellteilung verhindert und insbesondere zur irreversiblen Hirnschäden führt.

Das liegt daran, dass das Thema in der Öffentlichkeit nicht wirklich angepackt wird. Bis heute ist von der Bundesregierung nicht im geringsten versucht worden großflächig aufzuklären, so wie beispielsweise mit der Kampagne „Keine Macht den Drogen“. Es wird ja nach wie vor erfolgreich verhindert, dass alkoholhaltige Getränke warnende Piktogramme für Schwangere erhalten³ – so wie in Frankreich oder Spanien.

Wenn ich an all die verzweifelten Mütter denke, die mir geschrieben haben, dass sie sich haben verleiten lassen Alkohol in der Schwangerschaft zu trinken, weil ihr Umfeld auf sie eingeredet hat, dass ein Gläschen schon nicht schade“ mit dem Argument ich habe drei Kinder groß gezogen, die alle Abitur gemacht haben, obwohl ich während der Schwangerschaft immer wieder etwas getrunken habe.“

Und jetzt? Jetzt haben sie ein Kind mit FAS. Die Familie, Verwandtschaft, der Freundeskreis will es nicht glauben, das Kind habe lediglich schlechte Erbanlagen, diskreditieren die Mutter, die aber genau weiß, was Sache ist und sich nun gesellschaftlich isoliert und alleingelassen fühlt. Da hilft oft genug noch nicht einmal die vorgelegte FAS-Diagnose von Fachleuten.

Apropos gesellschaftliche Isolation: Viele Schwangere und stillende Mütter haben mir erzählt, dass sie auf Partys, Hochzeiten, etc. als Spaßbremsen abgestempelt und ausgegrenzt wurden, wenn sie sich geweigert haben mit dem Gläschen Prosecco anzustoßen. Sogar dadurch Freunde verloren haben. Wollten sie erklären, warum sie das nicht möchten, welche Gefahren es für das Baby birgt, habe das keiner wissen wollen und es als lächerlich abgetan worden.

Dieses Verhalten liegt leider an den tradierten, von einer an die andere Generation weitergegebenen Vorstellungen, dass ein bisschen Alkohol nicht schade. Ich möchte hierbei klarstellen, dass ich diese überlieferten Vorstellungen niemandem zum Vorwurf mache. Ich mache zum Vorwurf, dass man sich gegen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse so vehement verschließt. Allen voran die, die mit der Thematik konfrontiert sind: Ärzte, Hebammen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Erzieher, Therapeuten, Psychiater und nicht zuletzt Politiker. Es ist z. B. immer noch erschaudernde  Realität, wie sich allerorten nach wie vor hartnäckig die Mär hält, dass ein Glas Rotwein in der Badewanne wehen förderlich sei. Kürzlich schrieb mir die Mutter eines Säuglings, dass sie im Krankenhaus, weil das Kind partout nicht kommen wollte, gleich drei Wehencocktails mit jeweils einem Piccolo Sekt hintereinander weg verabreicht bekam. Was soll man dazu sagen?! 

Ab welchem Zeitpunkt kann ich denn als Mutter wieder Alkohol trinken?


Fakt ist: Babys, die gestillt werden, trinken mit. Konsumiert die Mutter Alkohol, so gelangt der Alkohol über ihren Verdauungstrakt ins Blut und von dort weiter in die Muttermilch. Alkohol wird hauptsächlich in der Leber abgebaut. Auch bei Säuglingen ist die Leber immer noch nicht richtig ausgereift. Das bedeutet, dass die Aktivität der Enzyme im Vergleich zu einer erwachsenen Leber deutlich geringer ist. Heißt: Der Alkohol wird bei den Säuglingen viel langsamer abgebaut und bleibt demzufolge auch viel länger in ihrem kleinen Körper.

In Studien⁴ wurde nachgewiesen, dass Alkoholkonsum über die Muttermilch den Schlafrhythmus der Säuglinge stören kann. Es wurde beobachtet, dass die Babys deutlich kürzere “ruhige Schlafphasen” und insgesamt einen leichteren Schlaf hatten. Gleichzeitig waren die Wach- und Schreiphasen länger.

Der Rat unserer Botschafterinnen, die gleichsam Stillberaterinnen sind: Am besten erst stillen, dann etwas trinken und eine möglichst lange Pause von mehreren Stunden machen, bevor man wieder stillt. Ideal ist es natürlich, wenn vor dem Alkoholkonsum Milch abgepumpt worden ist, die man im Kühlschrank für derlei Fälle bereithält.

Was sind Reaktionen auf eure Kampagne? Kannst du uns sowohl positive als auch negative erzählen?


Die sind tatsächlich so unterschiedlich wie die Sozialisation der Menschen. Aber zunächst einmal möchte ich betonen, wie begeistert ich bin, wie viele Menschen, vor allem Frauen, und das aller Altersgruppen, mich mit Herzblut und Leidenschaft aktiv und unermüdlich unterstützen. Das motiviert unheimlich und bringt die Kampagne enorm voran, dass sie immer weitere Kreise zieht.

Grundsätzlich bestätigen sich aufgrund der Reaktionen die Fakten zum Thema: Die meisten Menschen glauben, dass ein Gläschen dem Baby schon nicht schadet, sodass das Glas zum Anstoßen bagatellisiert wird. Erfahren sie dann von den unglaublichen Zahlen, wie viele Babys vor allem irreversibel hirngeschädigt auf die Welt kommen und gekommen sind, ist das Entsetzen groß. Das gibt sowohl denen zu denken, die bisher unwissend waren, genauso wie denen, die glaubten, es sei eine Selbstverständlichkeit, während der Schwangerschaft und Stillzeit keinen Alkohol zu trinken und deshalb der Ansicht waren, eine Kampagne sei „wirklich unnötig“. Schrecklich verhält es sich mit denen, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse als modediagnostischen Trend werten, an denen Fakten abprallen wie an einer imprägnierten Regenjacke. Dann muss man sich so obskure Erklärungen anhören, wie beispielsweise die von einem Arzt: „Das Baby wird vor dem Alkohol doch durch den Mutterkuchen geschützt“.

Sehr glücklich, dass es die Kampagne gibt, sind vor allem auch die vom Fetalen Alkoholsyndrom Betroffenen und ihre Familien. Ihre begeisterten und überschwänglichen Reaktionen, dass es endlich ein Sprachrohr für sie gibt, haben mich tatsächlich schon zu Tränen gerührt. Ich danke an dieser Stelle allen von Herzen, wie sehr sie mich unterstützen, indem sie mir von ihren persönlichen Geschichten und Erlebnissen erzählen. Dadurch geben sie in meinem Blog „FAS – authentisch“ anderen Menschen die Gelegenheit, in ihre für uns so fremde Welt einzutauchen und das Fetale Alkoholsyndrom verstehen zu lernen. 

Wie sieht denn eure Aufklärungsarbeit aus? 


Wir agieren auf allen möglichen Ebenen. Zunächst einmal, und das ist die Basis unserer Aktivitäten, haben wir die Website, auf der wir Grund- und Spezialwissen über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie das Fetale Alkoholsyndrom vermitteln. Das vor allem in Form von Blogbeiträgen mit Fachleuten. Darüber hinaus bloggen wir authentische Lebensgeschichten von Familien mit fetal alkoholgeschädigten Kindern und von älteren FAS-Betroffenen. Damit möchten wir die Menschen für die Themen und das Leid der Betroffenen stärker sensibilisieren und damit wachrütteln.

Darüber hinaus präsentieren wir auch unsere Botschafter, Menschen, die Teil der Kampagne geworden sind und uns bei der Aufklärungsarbeit unterstützen. Sie signalisieren außerdem die Bedeutung der Kampagne und animieren dadurch hoffentlich weiteres Engagement. Die Botschafter tragen auch bei der Arbeit, bei Messebesuchen, bei Aktionstagen, beim Sport, beim Treffen mit Freunden das Kampagnen-Shirt, um aktiv oder auch nonverbal auf das Thema aufmerksam zu machen.

Von vielen Ärzten oder Hebammen weiß ich, dass es schwierig ist, das Thema Alkohol in der Schwangerschaft anzusprechen. Durch das Statement-Shirt wird schon allein durch das Tragen der Blick auf das Thema gerichtet und ein Denkanstoß gegeben, ohne jemandem zu nahezutreten. Es bleibt dem Betrachter überlassen, ob er direkt in den kommunikativen Austausch einsteigt, oder sich alleine Gedanken macht, um dann vielleicht im Internet nachzulesen.

Jenseits der Webseite sind wir täglich aktiv auf den Social Media-Kanälen Instagram und Facebook. Hier posten wir Neuigkeiten zu den Themen Alkohol in der Schwangerschaft und Stillzeit, dem Fetalen Alkoholsyndrom und Supporter-Aktivitäten. Als Supporter haben wir nicht nur Botschafter, sondern auch Kooperationspartner: Kleine Start-Up-Unternehmen wie auch große Firmen, die uns monetär und/oder mit ihrer digitalen Reichweite unterstützen. Jeder so, wie es ihm möglich ist. Wie sich jeder denken kann, ist eine solche Kampagne äußerst kostenintensiv. Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Wir haben nicht nur Kampagnen-Shirts produzieren lassen, sondern auch Buttons, Flyer und Aufkleber, die wir unseren Supportern für ihre Aufklärungsarbeit zukommen lassen.

Last but not least versuchen wir auch weitere Medien für uns zu interessieren, so wie beispielsweise schon RTL über die Kampagne berichtet hat, und hoffen auch auf irgendwann breitere staatliche Unterstützung. Erster Erfolg ist die vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration übernommene Schirmherrschaft.

Müssen Schwangere auf die Deklaration »Ohne Alkohol« und »alkoholfrei« achten? Darf »alkoholfrei« getrunken werden?


Oh ja, Schwangere müssen genau hinschauen, ob das Getränk tatsächlich alkoholfrei ist. Nur Produkte, die mit 0,0 Promille gekennzeichnet sind, sind definitiv alkoholfrei. Bei nur als „alkoholfrei“ gekennzeichneten Produkten kann tatsächlich ein Restalkoholgehalt vorhanden sein. Wurden diese bereits verzehrt, ist das nicht gleich bedenklich. Dennoch raten wir grundsätzlich dazu, in der Schwangerschaft auch darauf verzichten.

Dagmar Elsen

Dagmar Elsen

Dagmar Elsen ist Journalistin und Initiatorin der Aufklärungs-kampagne »Happy Baby No Alcohol«. Sie selbst hat hautnah das Schicksal eines Betroffenen miterlebt und erfahren, dass die wenigsten mit dem Krankheitsbild FAS vertraut sind. Mit der Aufklärungskampagne »Happy Baby No Alcohol« möchte sie das Grund- und Spezialwissen über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie das Fetale Alkoholsyndrom vermitteln.

Hersteller von sogenannten Botanicals sehen Schwangere als ihre Zielgruppe, dabei haben die Produkte meist noch max. 0,5 % Alkoholgehalt. Verdünnt kommt man dann bei einem Gin Tonic auf 0,125 %. Kann man das vertreten, das Müttern anzubieten? Viele Lebensmittel und -Säfte (Sauerkraut 0,5 %) haben jedoch einen höheren Alkoholgehalt und man wird davor nicht gewarnt.


Wir sind uns mit unseren Ärzten einig, dass es keinen Sinn macht, den Genuss von Getränken mit geringem Alkoholanteil zu befürworten. Achtet denn jeder beim Mixen so ganz genau auf die Anteile? Fehler beim Mixen können nicht ausgeschlossen werden. Und gerne wird auch argumentiert: Wenn einer geht, dann vielleicht ja noch ein zweiter, so schlimm kann ein zweiter ja nicht sein, wenn schon Ärzte nicht komplett von einem Drink abraten. Grundsätzlich ist es immer besser, das Ziel niedriger anzusetzen, um das angestrebte zu erreichen. Und nächste Fragen: Wie oft soll man denn ein bisschen trinken dürfen? Wo ist die Grenze? Lesen die Leute die „kleingedruckten Ausführungen” überhaupt, wenn sie in der Headline lesen: Gin mit viel Tonic erlaubt? Deshalb lieber klare Ansage: Null Alkohol – Null Risiko! 

Wie überzeuge ich beispielsweise meine BFF, dass sie während der Schwangerschaft nicht ab und zu ein Glas Sekt haben sollte? 


Bei diesem Beispiel bekommt jeder einen Flash: Wenn Du 0,8 Promille Alkohol im Blut hast, braucht dein Körper acht Stunden, bis er den Alkohol wieder abgebaut hat. Dein Baby schwimmt drei Tage lang im Alkohol. Das liegt daran, dass die Leber des Babys noch nicht voll ausgebildet ist.
 

Und noch etwas: Kein Wissenschaftler hat bisher herausgefunden, ab welcher Menge Alkohol für das Baby ungefährlich ist und warum die einen Babys von Behinderungen verschont bleiben und die anderen nicht. Also besteht das Risiko immer, dass Du Dein Kind schädigst. Das Risiko willst Du für Dein Kind eingehen? Bestimmt nicht! Obendrein gibt es inzwischen so viele leckere Alternativen, dass man auch alkoholfrei genuss- und stilvoll feiern kann.

Unser Fazit & was wir für uns mitnehmen 


Dass Alkoholkonsum und Schwangerschaft ein No-Go – auch kein einziges Glas Sekt – ist, trichterte Dagmar uns nochmal ordentlich ein. Wo wir dann aber nochmal nachhaken mussten, war an der Stelle von Non-Alcoholics. Wie stehts denn jetzt genau damit? Wenn Saft, Kefir, etc. den gleichen, wenn nicht sogar höheren Rest-Alkoholwert haben wie ein Botanical, wieso sollte man dann diesen während der Schwangerschaft nicht trinken dürfen? Bei einem persönlichen Rückgespräch konnte uns Dagmar auch dieses Fragezeichen beantworten: 

→ Schwangere geraten oft in »sozialen Situationen« wo Freunde/ Familie /Partner trinken und man dann selbst zu alkoholfrei greift. Das kann sich innerhalb einer Woche ganz schnell mal summieren und bleibt es denn immer auch nur bei einem Drink? Über die 9 Monate gesehen ist das ein Risiko, was man vermeiden kann und sollte.

→ »Du als ich letztens bei einer Hochzeit war, da hatte eine Schwangere auch einen Gin & Tonic getrunken – also mach dir keinen Kopf, das passt schon«. Stille Post kann verheerend sein. Sich einen alkoholfreien Gin & Tonic zu gönnen, der nach drei mündlichen Überlieferungen auf einmal zu einem hochprozentigen G & T wird. Anreiz und Trigger, dass die nächste werdende Mutter sich auch einen gönnt. Wenn wir natürlich den Faden weiter spinnen gilt das gleiche für beispielsweise Sekt »Ohne Alkohol«.  

Unsere Erkenntnis ist, dass die einzige nachhaltige Lösung ist, sowohl Frauen als auch Männer gleichermaßen aufzuklären: Ein Nein zu Alkohol zu respektieren, zu akzeptieren und vor allem auch zu tolerieren. Das gilt übrigens für  jeden Kontext. Frauen zu bestärken, zu unterstützen und ihnen während der Zeit der Austragung den Verzicht auf Alkohol so einfach wie möglich zu machen, liegt bei jedem in der Verantwortung. Auch zu intervenieren, wenn Diskussionen entfachen, Rechtfertigung nötig ist oder besonders hartnäckige Gesellen sich den Spruch nicht verkneifen können.

Von unserer Seite aus werden wir nach und nach unsere Veröffentlichungen anpassen, um eine bessere Übersicht zu bieten. #detailsmatter

An dieser Stelle auch nochmals ein Dankeschön an Dagmar Elsen und alle Mitglieder des Vereins Happy Baby No Alcohol.


Quellenangaben

¹Popova, Svetlana et al. Estimation of national, regional, and global prevalence of alcohol use during pregnancy and fetal alcohol syndrome: a systematic review and meta-analysis. The Lancet Global Health, Volume 5, Issue 3 , e290 – e299 March 2017.  http://www.thelancet.com/journals/langlo/article/PIIS2214-109X(17)30021-9/fulltext

²Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. BZgA zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes. September 2019. https://www.bzga.de/aktuelles/2019-09-03-bzga-zum-tag-des-alkoholgeschaedigten-kindes/

³Tagesspiegel. Hört auf die Trinker zu benachteiligen März 2020.. https://www.tagesspiegel.de/berlin/fehlende-warnhinweise-fuer-alkohol-hoert-auf-die-trinker-zu-benachteiligen/25591162.html

⁴Philip O. Anderson.Breastfeeding Medicine.Jun 2018.315-317. http://doi.org/10.1089/bfm.2018.0053

Schlagwörter: Interview